Domain nswz.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt nswz.de um. Sind Sie am Kauf der Domain nswz.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Die Leitungskultur In Russlanddeutschen:

Tissen, Jakob: Die Leitungskultur in russlanddeutschen baptomennonitischen Freikirchen
Tissen, Jakob: Die Leitungskultur in russlanddeutschen baptomennonitischen Freikirchen

Die Leitungskultur in russlanddeutschen baptomennonitischen Freikirchen , Eine historische Studie der Kulturprägung , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 12.00 € | Versand*: 0 €
Die Leitungskultur In Russlanddeutschen Baptomennonitischen Freikirchen - Jakob Tissen  Kartoniert (TB)
Die Leitungskultur In Russlanddeutschen Baptomennonitischen Freikirchen - Jakob Tissen Kartoniert (TB)

Die Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Leitungskultur in den baptomennonitischen (baptistischen und mennonitischen) Freikirchen in Deutschland. Christliche Leiter sind oft herausgefordert einerseits ihre Entscheidungen theologisch korrekt und Gott wohlgefällig zu treffen und andererseits den Kontext der Zeit und aktuelle Entwicklungen zu berücksichtigen. Die Leitungskultur in russlanddeutschen Kreisen ist historisch geprägt. Deswegen lohnt es sich damit genauer auseinanderzusetzen um die Kultur zu verstehen sie aus der biblischen Perspektive zu hinterfragen und aus der Geschichte zu lernen. Die Studie zeigt auf dass die Baptomennoniten zwei Idealbilder von Kargel und Prochanov nach Deutschland mitgebracht haben. Bei den Leitungsmerkmalen von Kargels Idealbild sind nach innen gerichtete bewahrende und abgrenzende Kulturaspekte festzustellen. Beim Idealbild von Prochanov sind Merkmale wie Progressivität starker Aktivismus und Betonung der Einheit in der Vielfalt zu erkennen. Die Forschungsergebnisse weisen auf die Herausforderung der Leitung bei den Baptomennoniten hin nämlich den Prozess der Annäherung zwei entgegengesetzter Pole: Auf der einen Seite die Bewahrung der Tradition auf der anderen Seite die gesellschaftskulturelle Angleichung. In all den kulturellen Auseinandersetzungen zeigt die Studie auch normative biblische Leitungsmodelle auf die in der Praxis helfen sollen den Menschen zu dienen und somit Gottes Reich zu fördern.

Preis: 12.00 € | Versand*: 0.00 €
Dalos, György: Geschichte der Russlanddeutschen
Dalos, György: Geschichte der Russlanddeutschen

Geschichte der Russlanddeutschen , Der Siebenjährige Krieg war gerade erst vorüber, als 1763 ein Edikt der Zarin Katharina der Großen einem jeden, der sich in Russland niederlassen wollte, ein Leben in religiöser Toleranz, die Befreiung vom Militärdienst und finanzielle Unterstützung verhieß. Die Kriegsgräuel noch vor Augen, folgten ihrem Aufruf zahlreiche Rheinländer, Bayern, Badener und Hessen, und so nahm die Geschichte der Russlanddeutschen ihren Anfang. In seiner meisterhaften Darstellung erzählt György Dalos die Geschichte der Russlanddeutschen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Einen Schwerpunkt legt er darauf, wie sie den Ersten Weltkrieg, die Oktoberrevolution, die Stalinistische Diktatur und im Anschluss daran Kollektivierung, Deportationen und Zwangsarbeit erlebten, ehe allmählich ihre Rehabilitierung einsetzte und schließlich die Perestroika für nicht wenige wieder die Möglichkeit zur Rückkehr nach Deutschland schuf. Einen bemerkenswerten Aufschwung erlebten die deutsch-russischen Beziehungen 1763 mit dem Einladungsmanifest von Katharina II. Die aufgeklärte Monarchin forcierte die Besiedelung ihres Herrschaftsgebietes und die Erschließung seiner Naturreichtümer. Mitteleuropa war gerade durch den Siebenjährigen Krieg (1756 - 1763) verwüstet worden. Daher sahen viele Rheinländer, Bayern, Badener und Hessen ihre Zukunft an der unteren Wolga und in der Schwarzmeerregion. Angelockt wurden sie von Katharinas Versprechen, ihnen Religionsfreiheit, Entbindung vom Militärdienst und Steuererleichterungen zu gewähren. Ihre Nachkommen erlebten 100 Jahre später, wie die Reformen Alexanders II. ihren materiellen und gesellschaftlichen Status nachhaltig beeinträchtigten. Die 1897 rund 1,7 Millionen Menschen zählende Minderheit sah sich zudem einem zunehmenden Nationalismus ausgesetzt, der in den Anfeindungen als «Verräter» im Ersten Weltkrieg eskalierte. Pogrome, Deportationen und der wirtschaftliche Ruin wurden von der Oktoberrevolution zunächst aufgehalten. Krieg und Revolution hatten aber die Landkarte verändert, und viele Angehörige der Minderheit befanden sich nun nicht mehr auf russischem Gebiet und dennoch unter sowjetischer Herrschaft. Überließ ihnen Lenin zunächst eine autonome Republik an der Wolga, gerieten sie spätestens Ende der 1930er Jahre im Zuge des Stalinistischen Terrors erneut unter Generalverdacht. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion folgten entweder die Umsiedlung in den Westen durch die Nationalsozialisten oder die Deportation in den Osten durch das Sowjetregime. Erst das Tauwetter unter Chruschtschow brachte den Überlebenden eine begrenzte Freiheit zurück und in den folgenden Jahrzehnten die Möglichkeit zur Ausreise in die Heimat ihrer Ahnen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 28.00 € | Versand*: 0 €
Geschichte Der Russlanddeutschen - György Dalos  Leinen
Geschichte Der Russlanddeutschen - György Dalos Leinen

Der Siebenjährige Krieg war gerade erst vorüber als 1763 ein Edikt der Zarin Katharina der Großen einem jeden der sich in Russland niederlassen wollte ein Leben in religiöser Toleranz die Befreiung vom Militärdienst und finanzielle Unterstützung verhieß. Die Kriegsgräuel noch vor Augen folgten ihrem Aufruf zahlreiche Rheinländer Bayern Badener und Hessen und so nahm die Geschichte der Russlanddeutschen ihren Anfang. In seiner meisterhaften Darstellung erzählt György Dalos die Geschichte der Russlanddeutschen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Einen Schwerpunkt legt er darauf wie sie den Ersten Weltkrieg die Oktoberrevolution die Stalinistische Diktatur und im Anschluss daran Kollektivierung Deportationen und Zwangsarbeit erlebten ehe allmählich ihre Rehabilitierung einsetzte und schließlich die Perestroika für nicht wenige wieder die Möglichkeit zur Rückkehr nach Deutschland schuf. Einen bemerkenswerten Aufschwung erlebten die deutsch-russischen Beziehungen 1763 mit dem Einladungsmanifest von Katharina II. Die aufgeklärte Monarchin forcierte die Besiedelung ihres Herrschaftsgebietes und die Erschließung seiner Naturreichtümer. Mitteleuropa war gerade durch den Siebenjährigen Krieg (1756 - 1763) verwüstet worden. Daher sahen viele Rheinländer Bayern Badener und Hessen ihre Zukunft an der unteren Wolga und in der Schwarzmeerregion. Angelockt wurden sie von Katharinas Versprechen ihnen Religionsfreiheit Entbindung vom Militärdienst und Steuererleichterungen zu gewähren. Ihre Nachkommen erlebten 100 Jahre später wie die Reformen Alexanders II. ihren materiellen und gesellschaftlichen Status nachhaltig beeinträchtigten. Die 1897 rund 1 7 Millionen Menschen zählende Minderheit sah sich zudem einem zunehmenden Nationalismus ausgesetzt der in den Anfeindungen als «Verräter» im Ersten Weltkrieg eskalierte. Pogrome Deportationen und der wirtschaftliche Ruin wurden von der Oktoberrevolution zunächst aufgehalten. Krieg und Revolution hatten aber die Landkarte verändert und viele Angehörige der Minderheit befanden sich nun nicht mehr auf russischem Gebiet und dennoch unter sowjetischer Herrschaft. Überließ ihnen Lenin zunächst eine autonome Republik an der Wolga gerieten sie spätestens Ende der 1930er Jahre im Zuge des Stalinistischen Terrors erneut unter Generalverdacht. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion folgten entweder die Umsiedlung in den Westen durch die Nationalsozialisten oder die Deportation in den Osten durch das Sowjetregime. Erst das Tauwetter unter Chruschtschow brachte den Überlebenden eine begrenzte Freiheit zurück und in den folgenden Jahrzehnten die Möglichkeit zur Ausreise in die Heimat ihrer Ahnen.

Preis: 28.00 € | Versand*: 0.00 €

Wo leben in Deutschland die meisten Russlanddeutschen?

Die meisten Russlanddeutschen leben in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. In diesen Bundesländern gibt...

Die meisten Russlanddeutschen leben in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. In diesen Bundesländern gibt es eine hohe Konzentration von russlanddeutschen Gemeinden und Vereinen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Haben die Russlanddeutschen eine Flagge?

Die Russlanddeutschen haben keine eigene offizielle Flagge. Als ethnische Gruppe innerhalb Russlands verwenden sie in der Regel di...

Die Russlanddeutschen haben keine eigene offizielle Flagge. Als ethnische Gruppe innerhalb Russlands verwenden sie in der Regel die russische Flagge, da sie russische Staatsbürger sind. In einigen Fällen können sie jedoch auch die Flagge Deutschlands verwenden, um ihre deutsche Herkunft zu symbolisieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Woher kommen die meisten Russlanddeutschen?

Die meisten Russlanddeutschen stammen ursprünglich aus den deutschen Siedlungsgebieten in Russland, die im 18. Jahrhundert von Zar...

Die meisten Russlanddeutschen stammen ursprünglich aus den deutschen Siedlungsgebieten in Russland, die im 18. Jahrhundert von Zarin Katharina der Großen gegründet wurden. Diese Siedlungsgebiete erstreckten sich hauptsächlich entlang der Wolga und im Schwarzmeergebiet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden viele Russlanddeutsche zur Zwangsarbeit in Sibirien und Zentralasien deportiert. Heute leben viele Russlanddeutsche in Deutschland, Kasachstan und Russland. Die Geschichte der Russlanddeutschen ist geprägt von Vertreibungen, Diskriminierung und kultureller Assimilation.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Don-Wolga-Germanen Saratower Deutsch Wolga-Ural-Deutsche Sibirische Deutschsprachige Kasachstandeutsche Usbekische Deutschsprachigen Karakalpakische Deutschsprachigen Turkmenische Deutschsprachigen Aserbaidschanische Deutschsprachigen

Wo leben die meisten Russlanddeutschen?

Die meisten Russlanddeutschen leben in Russland, insbesondere in den Regionen entlang der Wolga und im Uralgebirge. Dort wurden si...

Die meisten Russlanddeutschen leben in Russland, insbesondere in den Regionen entlang der Wolga und im Uralgebirge. Dort wurden sie im 18. und 19. Jahrhundert von Zarin Katharina der Großen angesiedelt. Es gibt auch eine bedeutende russlanddeutsche Bevölkerung in Kasachstan, Usbekistan und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken. In Deutschland leben ebenfalls viele Russlanddeutsche, die seit den 1990er Jahren als Spätaussiedler eingewandert sind. Insgesamt schätzt man, dass weltweit etwa 2-3 Millionen Russlanddeutsche leben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Republik Kalmykien Oblast Rostow Stadt Moskau Oblast Samara Republik Tatarstan Oblast Omsk Republik Chakassien Oblast Kurgan Oblast Nowosibirsk

Integrationsprobleme Von Russlanddeutschen - Irina Liebenstein  Kartoniert (TB)
Integrationsprobleme Von Russlanddeutschen - Irina Liebenstein Kartoniert (TB)

In der vorliegenden Studie setzt sich die Autorin mit dem Thema Integrationsprobleme von Russlanddeutschen auseinander. Der Fokus richtet sich auf die Erläuterung der Migrationsbewegungen (die deutschstämmige Minderheit in Russland; die Einreise nach Deutschland) und die Darstellungen der Probleme die bei der Integration von Russlanddeutschen auftreten. Obwohl viel über Russlanddeutsche Spätaussiedler und Aussiedler diskutiert und auch in den Medien berichtet wird wissen die wenigsten Einheimischen wer eigentlich hinter diesen Bezeichnungen steckt. Der Begriff Russlanddeutsche wird allgemein für die Nachfahren deutscher Kolonisten verwendet die in den Nachfolgestaaten der UdSSR leben. Um ein Verständnis dafür zu bekommen aus welchen Gründen Russlanddeutsche nach Deutschland eingewandert sind bzw. einwandern und woher sie ihre deutschen Wurzeln haben wird in dieser Studie erläutert auch warum sich eine deutschstämmige Minderheit in Russland entwickelte und wie sie sich dauerhaft etablieren konnte. Im Jahr 1950 lebten rund vier Millionen Deutsche außerhalb der alten Reichsgrenzen von 1937 im Osten Europas ein Großteil von ihnen in der Sowjetunion. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet diese Menschen und ihre Nachkommen als deutsche Volkszugehörige. Sie sind berechtigt als Aussiedler nach Deutschland einzureisen. Wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen erhalten sie die deutsche Staatsbürgerschaft und können verschiedene Integrationshilfen in Anspruch nehmen. Bisher sind über fünf Millionen Aussiedler mit ihren Familienangehörigen in die Bundesrepublik Deutschland eingewandert. Sie bilden die größte Gruppe mit Migrationshintergrund innerhalb der Gesamtbevölkerung. Hohe Zuwachszahlen wurden zwischen 1991 und 1995 erreicht. Pro Jahr verzeichnete man jeweils über 200.000 Zuzüge. Inzwischen kommen jährlich nur noch wenige Tausend. Relativ gute Deutschkenntnisse bei der Einreise und großzügige staatliche Eingliederungshilfen sorgten bis in die 1990er Jahre für eine erfolgreiche Integration der Aussiedler. Eine große Zahl der jüngeren Einwanderer aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion hat dagegen nur wenig Bindung zur deutschen Sprache und Kultur. Neben mangelnden Sprachkenntnissen können u.a. schlechte Bildung Kriminalität und mangelnde Akzeptanz in der deutschen Gesellschaft zu Problemen bei der Integration führen.

Preis: 28.00 € | Versand*: 0.00 €
Isaak, Tobias: Historisches Lernen in der Einwanderungsgesellschaft. Die Geschichte der "Russlanddeutschen" als pragmatischer Ansatz des interkulturellen historischen Lernens
Isaak, Tobias: Historisches Lernen in der Einwanderungsgesellschaft. Die Geschichte der "Russlanddeutschen" als pragmatischer Ansatz des interkulturellen historischen Lernens

Historisches Lernen in der Einwanderungsgesellschaft. Die Geschichte der "Russlanddeutschen" als pragmatischer Ansatz des interkulturellen historischen Lernens , Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 2,3, Universität Münster (Geschichtsdidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die theoretischen Überlegungen hinter den Begriffen ¿Interkulturelles historisches Lernen¿ und ¿Interkulturelles Geschichtslernen¿ zu erläutern, pragmatische Ansätze dieses Konzepts vorzustellen und am Beispiel einer speziellen Migrationsgeschichte zu konkretisieren und zu diskutieren. Die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ist multiethnisch, d.h. es leben unterschiedliche Gruppen verschiedener sozio-kultureller Herkunft zusammen. Diese ethnische und kulturelle Heterogenität ist aber keine Neuerung, der etwa ein kulturell und ethnisch homogener Nationalstaat vorausging. Die Geschichte der Kulturen zeigt, dass sich diese durch Begegnung und Rezeption entwickelt haben. Einen homogenen Nationalstaat gab es zu keiner Zeit.¿ Die Migrationsforschung hat herausgearbeitet, dass Migration kein historisch neues Phänomen ist, sondern dass es sie zu allen Zeiten gegeben hat. Mit den verschiedenen sogenannten Migrationswellen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts habe Migration allerdings ein neues Ausmaß erreicht.¿ Migration stellt neben dem europäischen Einigungsprozess und der Globalisierung einen wesentlichen Veränderungsfaktor für eine heterogener und mobiler werdende Gesellschaft dar.¿ Wenn man sich der empirischen Wirklichkeit einer heterogenen Gesellschaft und auch Schülerschaft als positiv zu gestaltender Aufgabe stellt, sollte dies Konsequenzen auf den schulischen Unterricht haben. So empfahl die Kultusminister*innenkonferenz zum Interkulturellen Lernen den Erwerb von interkultureller Kompetenz für alle Schüler*innen. Interkulturelles Lernen betrifft sowohl autochthone Schüler*innen als auch Schüler*innen aus Zuwandererfamilien, da sich alle Schüler*innen in der veränderten Gesellschaft zurechtfinden müssen.¿Auch die geschichtsdidaktische Forschung nimmt die gegenwärtige gesellschaftliche Situation ernst und diskutiert Konsequenzen für das historische Lernen im Fach Geschichte. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Psychosoziale Schwierigkeiten Im Integrationsprozess Von Russlanddeutschen Spätaussiedlern - Katrin Vogel  Kartoniert (TB)
Psychosoziale Schwierigkeiten Im Integrationsprozess Von Russlanddeutschen Spätaussiedlern - Katrin Vogel Kartoniert (TB)

Die Übersiedlung in ein fremdes Land führt unweigerlich zu Veränderungen in der sozialen psychischen und familiären Lebenswelt der betroffenen Individuen. Exemplarisch zeigt Katrin Vogel in ihrer Studie anhand von qualitativen Interviews mit russlanddeutschen Spätaussiedlern die subjektiv im Integrationsverlauf auftretenden psychosozialen Schwierigkeiten auf. Hierbei richtet sie den Fokus besonders auf die intergenerativen Folgen der Vertreibung und Ausgrenzung der Russlanddeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis heute finden sich bei Russlanddeutschen charakteristische Überlebensstrategien die auf ihr Vertreibungsschicksal zurückzuführen sind. Katrin Vogel zeigt überzeugende Strategien auf die geeignet sind eine bessere Integration der Spätaussiedler in die deutsche Gesellschaft zu ermöglichen.

Preis: 39.90 € | Versand*: 0.00 €
Anonymous: Deportation und Verfolgung der Russlanddeutschen in der Sowjetunion. Der Ukas vom 28. August 1941 und seine Konsequenzen
Anonymous: Deportation und Verfolgung der Russlanddeutschen in der Sowjetunion. Der Ukas vom 28. August 1941 und seine Konsequenzen

Deportation und Verfolgung der Russlanddeutschen in der Sowjetunion. Der Ukas vom 28. August 1941 und seine Konsequenzen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 18.95 € | Versand*: 0 €

In welcher Stadt leben die meisten Russlanddeutschen in Russland?

Die meisten Russlanddeutschen leben in der Stadt Wolgograd, ehemals Stalingrad, in Russland. Diese Stadt hat eine große russlandde...

Die meisten Russlanddeutschen leben in der Stadt Wolgograd, ehemals Stalingrad, in Russland. Diese Stadt hat eine große russlanddeutsche Bevölkerung aufgrund der historischen Verbindungen und der Ansiedlung von deutschen Siedlern in der Region.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wann kamen die Russlanddeutschen nach Deutschland?

Die Russlanddeutschen kamen in mehreren Wellen nach Deutschland. Die erste große Welle fand in den 1980er Jahren statt, als viele...

Die Russlanddeutschen kamen in mehreren Wellen nach Deutschland. Die erste große Welle fand in den 1980er Jahren statt, als viele Russlanddeutsche aufgrund von Diskriminierung und wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Sowjetunion nach Deutschland ausreisten. Eine weitere Welle folgte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre, als sich die wirtschaftliche Lage in Russland weiter verschlechterte. In den folgenden Jahren kamen auch viele Russlanddeutsche im Rahmen von Spätaussiedlerprogrammen nach Deutschland. Heute leben schätzungsweise 2,4 Millionen Russlanddeutsche in Deutschland.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Volksdeutsche Russlanddeutsche Deportation Umsiedlung Flucht Vertreibung Zuwanderer Einwanderer Spätaussiedler

Warum kamen die Russlanddeutschen nach Deutschland?

Die Russlanddeutschen kamen nach Deutschland, weil sie aufgrund von Diskriminierung und Benachteiligung in der Sowjetunion und spä...

Die Russlanddeutschen kamen nach Deutschland, weil sie aufgrund von Diskriminierung und Benachteiligung in der Sowjetunion und später in Russland nach einem besseren Leben suchten. Viele Russlanddeutsche wurden in der Sowjetunion als Deutsche verfolgt und unterdrückt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verschlechterte sich ihre Situation weiter, was sie dazu veranlasste, ihre Heimat zu verlassen. Deutschland bot den Russlanddeutschen die Möglichkeit, in ihre ethnische und kulturelle Heimat zurückzukehren und ein neues Leben in Freiheit und Sicherheit aufzubauen. Die deutsche Regierung hat auch spezielle Programme und Unterstützung für die Integration der Russlanddeutschen bereitgestellt, um ihnen den Start in Deutschland zu erleichtern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Flucht Vertreibung Migration Zuwanderung Integration Assimilation Kultur Sprache Geschichte

Was ist deine Frage an alle Russlanddeutschen?

Was hat euch dazu bewegt, nach Deutschland zu kommen und wie habt ihr euch hier eingelebt?

Was hat euch dazu bewegt, nach Deutschland zu kommen und wie habt ihr euch hier eingelebt?

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Die Taufe und die Eingliederung in die Kirche
Die Taufe und die Eingliederung in die Kirche

Die Taufe und die Eingliederung in die Kirche , Lutherisch/mennonitisch/römisch-katholische trilaterale Gespräche 2012-2017 , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 19.00 € | Versand*: 0 €
Die Wohnsitzverlegung In Die Schweiz  Gebunden
Die Wohnsitzverlegung In Die Schweiz Gebunden

Dieses Buch hält übersichtlich alle wichtigen Informationen für Privatpersonen und Unternehmer bereit die einen Umzug in die Schweiz erwägen oder planen. Neben steuer- und vermögensrechtlichen Schwerpunktbeiträgen geht die Darstellung auf weitere umzugsrelevante Praxisthemen wie Miete und Kauf von Immobilien Vorsorge und Versicherungen Ehe güter- und Erbrecht Schul- und Bildungssystem u.v.m. ein. Mit Hilfe dieses fundierten Kompendiums können sich Umzugsinteressierte ein gutes Bild der neuen Gegebenheiten machen so dass sie ihre individuellen Umzugsziele richtig angehen sowie weitergehende Fragen mit Steuerberatern Rechtsanwälten und anderen Experten schnell und sicher klären können.

Preis: 89.99 € | Versand*: 0.00 €
Reise in die Unsterblichkeit / Reise in die Unsterblichkeit (2)
Reise in die Unsterblichkeit / Reise in die Unsterblichkeit (2)

So einzigartig, wie der Inhalt des 1. Bandes ist auch die Art, wie uns die Berichte zum zweiten Band übermittelt werden. Mit einer bisher unbekannten Geisteskraft gelang es Robert James Lees die Schwelle zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zu überbrücken. Der Berichterstatter Aphraar konnte sich, zusammen mit einigen der hochentwickelten Geistesführer aus dem Zwischenreich verkörpern und ihm – innerhalb von 10 Jahren – diese ergreifenden Berichte diktieren. Wer immer um einen geliebten Menschen trauert, diese Bücher spenden wunderbaren Trost. Gleichzeitig sind sie so spannend, dass man sie meist nicht eher aus der Hand legen kann, bis man die letzte Seite zu Ende gelesen hat.

Preis: 20.80 € | Versand*: 0.00 €
In die Tiefe
In die Tiefe

'Die meisten von uns limitieren sich selbst, bevor sie überhaupt angefangen haben.' Eine zu kleine Lunge und eine Autoimmunkrankheit halten Anna von Boetticher nicht auf: Gegen alle Widerstände wird sie die erfolgreichste Apnoe-Taucherin Deutschlands. Sie schwimmt, frei von störendem Equipment, in den tiefsten Tiefen der Weltmeere mit Haien, Orcas und Mantarochen. Boetticher ist das perfekte Beispiel dafür, dass jeder seinen Traum verwirklichen kann, wenn er will. Sie erklärt, wie wir mentale Stärke finden, in extremen Situationen die Ruhe bewahren und ganz bei uns bleiben. Auch wir Landratten können aus jeder Situation unter Wasser etwas mitnehmen: Wie überwinde ich Ängste? Wohin bringt mich Neugier, wenn ich sie zulasse? Wie lerne ich vollkommen zu vertrauen?

Preis: 16.99 € | Versand*: 0.00 €

Wer von den Russlanddeutschen kennt dieses Lied?

Es ist schwierig zu sagen, wer genau dieses Lied unter den Russlanddeutschen kennt, da es von vielen Faktoren abhängt, wie zum Bei...

Es ist schwierig zu sagen, wer genau dieses Lied unter den Russlanddeutschen kennt, da es von vielen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel dem Alter, den persönlichen Vorlieben und der kulturellen Identität. Es könnte sein, dass einige Russlanddeutsche dieses Lied kennen, insbesondere wenn es in ihrer Gemeinschaft oder Familie populär ist.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Unterschied zwischen Russlanddeutschen und Wolgadeutschen?

Russlanddeutsche ist ein Sammelbegriff für alle deutschen Volksgruppen, die in Russland leben oder gelebt haben. Wolgadeutsche sin...

Russlanddeutsche ist ein Sammelbegriff für alle deutschen Volksgruppen, die in Russland leben oder gelebt haben. Wolgadeutsche sind eine spezifische Gruppe von Russlanddeutschen, die im 18. Jahrhundert von deutschen Siedlern gegründet wurden und hauptsächlich entlang der Wolga ansässig waren. Der Begriff "Wolgadeutsche" bezieht sich also auf eine geografische Herkunft innerhalb der russlanddeutschen Gemeinschaft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Unterschied zwischen Russlanddeutschen und Halbrussen?

Der Begriff "Russlanddeutsche" bezieht sich auf ethnische Deutsche, die in Russland oder den ehemaligen Sowjetrepubliken leben ode...

Der Begriff "Russlanddeutsche" bezieht sich auf ethnische Deutsche, die in Russland oder den ehemaligen Sowjetrepubliken leben oder von dort stammen. Sie haben oft deutsche Vorfahren, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Russland ausgewandert sind. "Halbrussen" ist kein offizieller Begriff, aber er könnte sich auf Personen beziehen, die einen russischen Elternteil haben und einen anderen kulturellen Hintergrund haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum bestehen Kinder von Russlanddeutschen darauf, dass sie Russen sind?

Kinder von Russlanddeutschen können darauf bestehen, dass sie Russen sind, weil sie in Russland geboren oder aufgewachsen sind und...

Kinder von Russlanddeutschen können darauf bestehen, dass sie Russen sind, weil sie in Russland geboren oder aufgewachsen sind und sich mit der russischen Kultur und Sprache identifizieren. Sie können auch den Wunsch haben, ihre russische Herkunft und Identität zu bewahren und stolz darauf zu sein. Es kann auch eine Art der Abgrenzung von ihrer deutschen Herkunft sein, um sich besser in die russische Gesellschaft zu integrieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.